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  Gute Verputze ?
  Was man früher konnte, kann man heute auch!
  Ich biete Ihnen:
   
 

Neue Verputze, von Grund auf richtig aufgebaut, mit eingefärbten Deckputzen, oder zum Streichen, auch mit Dispersionen.

Fachmännisches reparieren / sanieren / oder ersetzen  schadhafter Verputze, auf allen unten aufgeführten Untergründen

Sanierung von Schäden an Betonwerken, an Kunst- und Natursteinen / sowie vorbeugend mögliche Schäden verhüten.

Reinigen ganzer Fassaden oder Teile derselben mit Hochdruck- Reiniger.  Anschliessend, wenn nötig sanieren  und neu streichen. 

 
   
 

Über Verputze lässt sich viel schreiben, dicke Bücher könnte man füllen. Eines ist  jedermann klar:

   
Egal auf welchem Untergrund der Verputz auch drauf ist, er bildet
einen Schutzmantel für das darunter liegende Bauobjekt.  Er schützt
vor Wärme, Kälte, Nässe, Lärm und  Schadstoffen aus der Luft. Er
  hat auch,  zusammen mit der passenden Farbe, das Auge zu erfreuen.
 

 

 

Alles kann man verputzen !!

   Altes Bollenstein- Mauerwerk
  Altes Backstein- Mauerwerk
  Betonuntergrund
  Modernes Backstein- Mauerwerk
  Polystyrolschaum- Untergründe
  Schaumglas- Isolierplatten
 

Korkplatten imprägniert

  Gebundene Schilfmatten
 

Alle Arten von Holzwollplatten

  Gipsstein- Mauerwerk
  Gasbetonstein- Mauerwerk
  Alle Arten von bröckelnden Verputzen

 

  Für unerfahrene Leute ist das Begutachten
der Untergründe meistens recht schwierig.

Einige Heimwerker und Schwarzarbeiter, nehmen des  Geldes wegen billigere Materialien. Kann man, es hält auch eine Zeit lang. 

   
  Ein dringender Rat:

Alte,  mit gelöschtem Kalk (auch Grubenkalk genannt) gebundene Verputze, 
auf keinen Fall mit Dispersion
en streichen. Es behaupten
alle Hersteller der Farben, dass ihre Dispersion besonders gut atmet. 
Stimmt alles im Labor. Die Wirklichkeit ist aber leider etwas anders. 

Die Wirklichkeit hat auch viel mehr Zeit als die Prüfer in den Labors. 
Das Gebäude atmet, wie bereits erwähnt. Laut Wärmelehre, geht nicht 
die Kälte in das Haus, die Wärme geht heraus. Dabei wird Feuchtigkeit
mittransportiert und diese muss durch den Fassadenanstrich hindurch 
verdampfen können. Dieses geht auch in den ersten Jahren gut, doch 
im Sommer ist es aussen viel wärmer als im Gebäude drin. Es wandert 
die Wärme, vermischt mit Feuchtigkeit und allen  Verunreinigungen
in unserer Luft, durch die Poren der Dispersion und füllt diese allmählich
auf. Wenn es so weit ist geht es dann ziemlich schnell. Es staut sich die 
Feuchtigkeit unter der Schutzhaut, (Dispersionsanstrich) der gelöschte
Kalk wird wieder aufgeweicht, die Farbe kommt herunter. Ist der weiche 
Kalkputz vorher noch ein oder zweimal tiefgrundiert worden, kommen 
sogar noch Verputzschichten mit. Resultat: Niemand ist schuld, 
alle Garantien sind abgelaufen. Der Maler hat sogar die beste Entschuldigung:
Was kann ich dafür, wenn der Verputz nicht  hält. 
Nicht erfunden, selbst erlebt.

   
  .               Sie sind interessiert, es freut mich !
 


Letzte Bearbeitung: 08.12.06

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